Läuft Ihre IQ MultiAccess Lizenz zum 31.12.2026 ab? Jetzt handeln!
Viele Unternehmen nutzen IQ MultiAccess seit Jahren zuverlässig für ihre Zutrittskontrolle. Doch mit der Umstellung des Lizenzierungsmodells durch Honeywell Anfang 2026 entsteht für Betreiber älterer Systeme akuter Handlungsbedarf.
Denn: Wer heute noch eine IQ MultiAccess Version älter als Version 28 einsetzt, sollte das Thema Update nicht länger aufschieben.
Honeywell hat im Januar 2026 das Lizenzierungsportal für IQ MultiAccess und WINMAG Plus umgestellt und gleichzeitig ein neues Software Agreement (SA) eingeführt.
Dieses Software Agreement ermöglicht Kunden unter anderem:
Zugriff auf aktuelle Softwareversionen
zukünftige Updates und Weiterentwicklungen
langfristige Herstellerunterstützung
bessere Planbarkeit bei Wartung und Support
höhere Zukunftssicherheit der eingesetzten Systeme
Im Zuge dieser Umstellung hat Honeywell eine wichtige Übergangsregelung definiert:
Bis zum 31.12.2026 können bestehende IQ MultiAccess Lizenzen noch auf den aktuellen Stand gebracht werden. Das Upgrade beinhaltet gleichzeitig ein Jahr Software Agreement.
Besonders kritisch ist dabei folgende Vorgabe des Herstellers:
Ältere IQ MultiAccess Versionen können nach dem 31.12.2026 nicht mehr über die Upgrade-Artikel aktualisiert werden. Das bedeutet konkret:
Wer den Upgrade-Zeitraum verstreichen lässt, kann seine bestehende Lizenz später nicht mehr regulär aktualisieren oder in ein Software Agreement überführen. Stattdessen müssten die Lizenzen vollständig neu erworben werden.
Und genau das kann schnell teuer werden — insbesondere bei größeren Installationen mit vielen Zugängen, eingebundenen Clients, Software-Erweiterungen und gewachsenen Systemstrukturen.
Viele Unternehmen sehen Softwareupdates zunächst als „nice to have“. Im Fall von IQ MultiAccess ist das allerdings ein strategisches Thema. Denn ohne rechtzeitiges Upgrade entstehen mittelfristig gleich mehrere Risiken:
Die bestehende Lizenz verliert ihre Zukunftsfähigkeit. Ein späterer Wechsel auf aktuelle Versionen wird deutlich aufwendiger und kostenintensiver.
Ältere Softwarestände geraten zunehmend aus dem Support des Herstellers heraus. Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen oder neue Funktionen stehen dann nicht mehr zur Verfügung.
Mit zunehmendem Alter der Software steigen die Risiken bei:
Windows-Updates
Servermigrationen
Datenbankanpassungen
neuer Hardware
modernen Leser- und Controllergenerationen
Gerade bei Zutrittskontrollsystemen spielt Cybersicherheit heute eine wesentlich größere Rolle als noch vor einigen Jahren. Aktuelle Softwarestände helfen dabei, bekannte Sicherheitslücken zu schließen und moderne Sicherheitsmechanismen zu unterstützen.
Der 31.12.2026 wirkt auf den ersten Blick noch weit entfernt. In der Praxis zeigt sich allerdings häufig:
Systeme müssen analysiert werden
Upgradepfade müssen geprüft werden
Kompatibilitäten mit Hardware und Betriebssystemen müssen bewertet werden
Wartungsfenster müssen geplant werden
interne Freigaben und Budgets benötigen Vorlaufzeit
Je näher das Fristende rückt, desto größer wird erfahrungsgemäß auch die Auslastung bei Herstellern, Integratoren und Supportpartnern.
Wer frühzeitig plant, reduziert Risiken und vermeidet unnötigen Zeitdruck.
Als erfahrener Integrator für IQ MultiAccess unterstützt das Team von dP elektronik auch dein Unternehmen bei der technischen und organisatorischen Umsetzung des erforderlichen Updates.
Dazu gehören unter anderem:
Prüfung der bestehenden IQ MultiAccess Version
Analyse der vorhandenen Systemlandschaft
Bewertung von Upgradefähigkeit und Risiken
Planung von Update- und Migrationsszenarien
Durchführung des Softwareupdates
Unterstützung bei Lizenzierung und Software Agreement
Begleitung bei Tests und Inbetriebnahme
Gerade bei gewachsenen Systemen oder komplexeren Installationen empfiehlt sich eine frühzeitige technische Bewertung, um Überraschungen im späteren Verlauf zu vermeiden.
Für Betreiber älterer IQ MultiAccess Systeme ist das Thema Update keine optionale Modernisierung mehr, sondern eine wichtige strategische Entscheidung.
Wer heute noch Versionen älter als V28 einsetzt, sollte die Übergangsfrist bis Ende 2026 unbedingt nutzen. Andernfalls droht später der vollständige Neuerwerb der Softwarelizenzen — mit deutlich höheren Kosten und größerem Aufwand.
Wer Unterstützung bei der Bewertung oder Umsetzung benötigt, sollte das Thema frühzeitig angehen.
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